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Ich Glaub Hier Ist Doch Wieder Alkohol Im Spiel

By | 29.06.2020

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Um zu verdauen, was er da eben mitbekommen hatte, beschwerte er sich nicht, als Boerne mit zwei neuen Cocktails um die Ecke kam.

Im Gegenteil. Etwas Alkohol würde ihm wohl kaum schaden. Boerne hatte recht. Dieses Cocktails waren wirklich lecker, aber vermutlich auch nicht ganz ohne.

Bitte sag jetzt nicht, dass sich was ändern wird zwischen uns. Ich bin nicht schwul oder so. Höchstens Bi. Dadurch das Boernes warmer Atem sein Ohr streifte, bekam Thiel beinahe eine Gänsehaut, weshalb er beschloss, dass ihm die Luft hier wohl nicht sonderlich gut tat.

Lass dir versichern, dass ich damit leben kann. Irgendwie fand er es seltsam, ihn nicht Boerne nennen zu können, aber das wäre hier an Ort und Stelle einfach zu risikoreich.

Zwei Drinks später war die Stimmung beider Herren ziemlich gut und ausgelassen. Boerne war schon wieder mit Nachschub im Anmarsch, weshalb Thiel nur da stand und schmunzeln konnte.

Den Professor so zu erleben, dass war schon irgendwie was besonderes. Sonst verhielt er sich ja immer, als hätte er einen Stock im Hintern, aber hier schien er sich tatsächlich wohl zu fühlen.

Nun vielleicht lag es auch daran, dass einige der Männer hier ganz offensichtlich ein Auge auf ihn geworfen hatten, denn auch Thiel entgangen diese Blicke nicht.

Manch einer zwinkerte Boerne sogar vielsagend zu, ein paar flirteten von weitem mit ihm und der Ein oder Andere hatte ihm sogar anerkennend zugepfiffen.

Genau das erfüllte Thiel irgendwie mit stolz, denn Boerne schien sich zwar geschmeichelt zu fühlen, aber letztendlich blieb er bei Thiel und zeigte den anderen auch deutlich, dass er in Begleitung hier war.

Nie im Leben hätte er damit gerechnet, dass andere Männer auf seinen Nachbarn abfahren könnten und der selbst auch nicht von den Herren der Schöpfung abgeneigt war.

Das er das nicht schon früher bemerkt hatte, dass Boerne gerne zwischen beiden Ufern schwamm?! Ja, in der Tat dürftest du da nicht ganz verkehrt liegen.

Grinsend umschloss Boerne den Strohhalm mit seinen Lippen, was Thiel gebannt beobachtete. Eigentlich könnte er sich das gerade auch gar nicht erklären, aber irgendwie gab das Ganze ein sinnliches Bild ab.

Jetzt da Boerne keinen Bart mehr hatte, musste die Haut doch eigentlich glatt und weich wie ein Kinderpopo sein, dachte Thiel und wurde augenblicklich rot.

Woher war der Gedanke denn bitte gekommen? Vielleicht sollte er das mit den Cocktails lieber sein lassen.

Erst jetzt wurde ihm wieder so richtig bewusst, weshalb sie ja eigentlich hier waren. Der müsste ja irgendwo sein oder?

Ich werfe immer einen Blick auf die Tanzfläche und in die Toiletten, aber ich habe ihn bisher nicht entdeckt. Hat sich die feine Frau Staatsanwalt etwa am Tag geirrt?

Ich versuche Sie und Boerne schon seit über einer Stunde zu erreichen. Wir liegen hier auf der Lauer, aber weit und breit ist keine Spur von ihm.

Zacher wurde in seiner Wohnung niedergeschlagen und ist jetzt in der Klinik. Verdacht auf Gehirnerschütterung, aber soll wohl nicht so schlimm sein.

Toll, wenn er doch nur sein beknacktes Handy gehört hätte. Und dafür hingen Boerne und er in einer Schwulen-Bar herum?

Wir können ihn sowieso erst morgen befragen, die Spusi war auch schon am Tatort und die Klemm ist informiert.

Sie können Feierabend machen oder so. Das Wort Feierabend betonte sie besonders, was Thiel heute Abend aber nur ein müdes Augenrollen bescherte.

Alles für die Katze, mehr war das heute nicht. Um Boerne auf den neuesten Stand zu bringen, ging Thiel wieder zurück in die Bar. Boerne war weg.

Super, wo steckte der denn jetzt nun wieder? Suchend blickte sich der Kommissar um. Ah, das war er zweifelsohne, dachte Thiel und griff nach seinem Cocktail, während er Boerne beobachtete, der von einem Typen auf der Tanzfläche angebaggert wurde.

Dem schien es hier eh etwas besser zu gefallen, als er es jemals zugegeben hätte. Thiel trank einen weiteren Schluck und fixierte den Professor mit seinem Blick.

Eigentlich war der Abend unerwartet nett geworden. Sicher war das hier kein Laden, den Thiel freiwillig betreten würde, aber zusammen mit Boerne störte ihn das jetzt schon gar nicht mehr.

Alleine wie sich der Professor heute Abend gab Thiel konnte das nicht wirklich in Worte packen. Es musste ein Gefühl aus Faszination und Empörung sein.

Fasziniert war er, dass Boerne so ausgelassen war, das er so gut aussehen konnte Na das tat der andere ja generell immer, aber nicht so, nicht so wie heute.

Es war so anders, neu, so fremd und doch irgendwie vertraut. Boerne stand also auf Männer. Klang irgendwie auch einleuchtend und doch wollte Thiel das gar nicht so richtig glauben.

Auf Männer stehen, warum? Da fehlte doch immer etwas Entscheidendes oder? Zumindest beim Sex. Das Boerne ihm mittlerweile winkte, hatte Thiel erst ziemlich spät gemerkt.

Boernes grinsen wurde breiter und er nickte zur Unterstreichung seiner Geste. Langsam arbeitete sich Thiel durch die Menge.

Warum er es tat, wusste er nicht, aber dann fiel ihm zum Glück wieder ein, dass er Boerne ja sowieso auf den neuesten Stand bringen musste.

Das die ihn auch alle so anmachen mussten. Gerade als das Lied verstummte, wollte Thiel endlich loswerden, was er von Nadeshda erfahren hatte, doch schon setzte das Nächste ein.

Wann hatte er das eigentlich zum letzten Mal getan? Vermutlich war es dieses russische Tanzeinlagen im Kalinka gewesen, als er Larissa und Nadeshda beeindrucken wollte.

Boerne hatte ihn inzwischen an sich herangezogen und so blieb dem Kommissar nichts anders übrig, als seine Arme um den Nacken des anderen zu schlingen und sich in seinem Rhythmus mitzubewegen.

Illusions are a common thing. It seems as if it's meant to be. Schwuler ging's wohl wirklich nicht mehr, dachte Thiel und seufzte ein wenig.

Boerne hingegen schien sich nicht im Geringsten daran zu stören, aber genau das wunderte Thiel nicht. Dem hat man eine über die Mütze gezogen, bevor er hierher konnte.

Wir können Feierabend machen. Boerne nickte, doch statt ihn loszulassen, schloss er seine Arme noch enger um den Kommissar.

Willst du nach Hause? I feel something special about you. Auch das konnte er sich nicht erklären, aber der Abend gefiel ihm halt doch, auch wenn er sich das nur ungern eingestand.

Schwankend, betrunken und mit unfassbar guter Laune liefen die Männer zwei Stunden später nach Hause. Thiel war ja wirklich froh, dass Boerne sich mal nicht wieder selbst überschätzte und sich somit auch nicht mehr hinters Steuer setzte.

Klar wären sie dann schneller zu Hause angekommen, aber so ein Spaziergang hatte ja auch seine positiven Seiten. Thiel musste unentwegt lachen, denn so betrunken und ausgelassen war er schon viele Jahre nicht mehr gewesen.

Boerne vermutlich auch nicht, denn der torkelte mindestens genauso. Ich glaub hier ist doch wieder Alkohol im Spiel. Alkohol im Spiel!

Was hatte Boerne denn noch für Seiten an sich, von welchen Thiel so überhaupt keine Ahnung hatte? Die sind ja voll breit.

Und wenn wir gerade dabei sind. Stirnrunzelnd wurde Boerne von den Mädels, aber auch Thiel beäugt. Thiel hatte eine grobe Ahnung und hoffte, dass Boerne das jetzt nicht gleich singen würde.

Was Boerne konnte, konnte er ja schon lange und betrunken waren sie sowieso und Feierabend hatten sie ebenfalls.

Geh mal Bier holen, denn ich mein Die schlafen doch eh schon alle. Du hast recht. Du hast wirklich recht! Du bist gar nicht so blöd!

Wollen wir noch ein Bier trinken? Warum sie dann aber in Boernes Wohnung gingen, hinterfragte keiner mehr so richtig. Vermutlich lag es einfach daran, dass beide nicht mehr Herr ihrer Sinne waren und so setzten sie sich mit einer Flasche Wein auf Boernes Couch und tranken abwechselnd einen Schluck aus der Flasche.

Ich mag auch Frauen, aber ein bisschen bi schadet nie. Mit 'nem Typ? Einen kurzen Augenblick guckte Thiel etwas verstört, begann dann aber wieder zu lachen.

Gar nix is da mehr willig. Thiel grinste und drückte seine Handfläche etwas auf die Wölbung. Sofort drückte Boerne sich der Hand entgegen und nickte ihm zu.

Wäre er nicht so betrunken, hätte er den anderen vermutlich unsanft von sich geschubst, aber jetzt und in dem Zustand, konnte und wollte er sich gar nicht dagegen wehren.

Es genügt vollkommen, wenn du auf einen stehst. Vielleicht hätte er noch etwas auf Boernes Aussage gesagt, aber die plötzliche Enge, welche ihn umgab, raubte ihm die Sinne.

Warum Boerne sein Gesicht nicht schmerzlich verzog, auch das hinterfragte Thiel nicht mehr, aber das war jetzt auch völlig egal. Nachdem ich gerade den letzten Teil hochgeladen habe, kam es mir plötzlich ganz logisch vor..

Ein Epilog muss her! Thiel hingegen massierte seine Schläfen mit den Fingern und beobachtete die Brausetablette, welche sich im Glas vor ihm auflöste.

Cocktails waren wirklich nichts für ihn. Lecker waren sie, ja, das konnte er nicht abstreiten. Den Kater welchen sie mit sich brachten, hätte er sich lieber erspart.

Ob Boerne schon im Institut war? Thiel wusste es nicht. Er vermutete wohl eher nicht, denn heute morgen wurde er unsanft geweckt, weil Boerne wie eine Rakete aus dem Bett geschossen war und im Badezimmer verschwunden war.

Ich als Arzt sollte eigentlich wissen, was ein derartiges Getränk, bestehend aus Alkohol und Zucker Ekelhaft war das. Zwar hatte Thiel wirklich Mitleid gehabt, aber da er nicht im Duett mit Boerne brechen wollte, hatte er es vorgezogen gehabt, das Badezimmer wieder zu verlassen.

Thiel nickte verzögert. Erst wusste er gar nicht so recht, von wem seine Kollegin da sprach, aber dann traf ihn die Erkenntnis.

Während Thiel nun das Glas vor sich weitestgehend leerte, flog die Bürotür auf und Boerne trat in den Raum. Noch immer war er fahl im Gesicht und wirkte auf den ersten Blick noch angeschlagener als der Kommissar.

Ihr freches Gegrinse fiel auch nur ganz dezent auf. Würden Sie bitte die Güte besitzen und mich nicht so anplärren?

Oh nö! Musste die Klemm jetzt auch noch daher kommen? Die brauchten sie nun wirklich nicht auch noch zu ihrem Glück.

Ungelenk und noch immer etwas unkoordiniert plumpste Boerne in den Stuhl und griff nach Thiels Glas. Machte man halt so, unter Saufkollegen.

War ja klar, dass die Klemm nicht den Hauch von Mitleid mit ihnen hatte. Thiel rollte mit den Augen, aber das war keine gute Idee.

Sofort wurde ihm wieder ganz anders. Auf Grund dieses Geräusches zuckten beide Männer zusammen und warfen ihr einen giftigen Blick zu.

Die müssen ziemlich besoffen gewesen sein. Sie hat gesagt, dass die irgendwelche komischen Lieder gegrölt haben und irgendwie, war da was dabei, wie..

Geh mal Bier holen, du wirst schon wieder hässlich oder so. Thiel hingegen warf Boerne einen fragenden Blick zu, doch der zuckte nur mit den Schultern.

Der war wirklich noch nicht ganz taufrisch. Das war so was ähnliches wie, dass es ja geil wäre, ein Arschloch zu sein oder so.

Die Blicke der Männer trafen sich. Verdammt, diese Geschichte kannten Sie doch Was wollen Sie jetzt? Das wir sie verhaften? Hoffentlich war er nicht so rot angelaufen, wie es sich gerade anfühlte.

Hey, dass sind ja die Typen! Eigentlich war es nicht nur die Aussage der Frau Staatsanwalt, sondern auch Thiel, dem gerade alles aus dem Gesicht fiel.

Mühevoll versuchte der Professor gegen den Impuls anzukämpfen, jede Sekunde lachen zu müssen. Das Fräulein Krusenstern hatte also ein Date?

Boerne rollte mit den Augen. Irgendwie verspürte er Mitleid, mit dem unbekannten Mann, denn er wusste ja, wie Nadeshda so tickte.

Sicher war er sich da aber noch nicht, weshalb er dem Gespräch weiter lauschte, während er ein wenig in seinen Unterlagen herum blätterte.

Das Thiel aber auch immer so begriffsstutzig sein musste, aber das war man ja inzwischen von ihm gewohnt. Boerne blickte auf und bemerkte erst jetzt, dass sein Kollege ihn gerade ansah.

Um nicht ganz tatenlos dazusitzen, zog der Professor nun eine Augenbraue nach oben und zuckte zum Schein ahnungslos mit den Schultern.

Thiel erweckte nun doch den Eindruck, dass er so langsam einen Schimmer von dem hatte, was die Klemm ihm seit einer halben Ewigkeit versuchte zu erklären.

Sie ham' ja 'n Rad ab! Boerne konnte ob dieser Aussage nur mit dem Kopf schütteln. Der Professor konnte so etwas ganz und gar nicht verstehen.

Thiel war manchmal so herrlich ehrlich. Natürlich warf der Kommissar ihm deswegen einen finsteren Blick zu, doch genau darauf hatte er es ja angelegt gehabt.

Hatte die Klemm jetzt endgültig den Verstand verloren? Das konnte doch mitnichten ihr Ernst sein oder? Morgen möchte ich über Ihre Erkenntnisse informiert werden.

Schlimm fand er es aber dann auch nicht, denn so konnte er wenigstens ein bisschen Zeit mit Thiel verbringen und das tat er in seiner Freizeit sowieso am liebsten.

Sicher ging er auch gerne zu Veranstaltungen, Opern oder auch Essen mit seinen hochgestochenen Freunden, doch wenn er sich entscheiden müsste, würde er Thiel immer den Vorrang gewähren.

Als Boerne frisch geduscht im Badezimmer stand, atmete er hörbar auf. Warum hatte die Klemm denn nicht bedacht, dass sie sich bereits schon mal über den Weg gelaufen sind?

Resigniert griff Boerne nach seinem Rasierer und blickte beinahe schon traurig in den Spiegel. Vorsichtig strich er mit der Hand darüber, um zu testen, ob er etwas übersehen hatte.

Nichts, sein Gesicht war weitestgehend glatt. Um nicht Gefahr zu laufen, dass Zacher ihn anhand seiner Brille erkennen könnte, zog der Professor es vor seine Kontaktlinsen einzusetzen.

Dies tat er zwar nicht gerne, aber wenn es sein musste, dann sprang er durchaus über seinen Schatten. Da ihm ebenfalls bewusst war, dass er dort nicht unbedingt in Anzug und Krawatte auftauchen sollte, hatte er nach seiner einzigen Röhrenjeans gegriffen, die er sich neulich im Anflug einer kleinen Spinnerei gekauft hatte.

Etwas aufgeregt war Boerne schon, als er bei Thiel auf der Matte stand, denn noch nie zuvor hatte der ihn in solch einem Outfit gesehen.

Irgendwie war er sich sogar fast sicher, dass der Kommissar ihn gleich auslachen würde, doch das würde er wie immer versuchen auszublenden und meistens klappte das ja auch recht gut.

Vielleicht hatte er ja doch zu dick aufgetragen, wenn er Thiels Blicke richtig interpretierte. Statt zu antworten, musterte der Kommissar ihn akribisch von oben nach unten, weshalb Boerne sich vorkam, als wären sie bei einer Fleischbeschauung.

Der würde mich doch sofort erkennen und möglicherweise verdacht schöpfen. Das man Thiel aber auch immer alles für Dummies erklären musste, dachte Boerne fast schon genervt.

Da der Kommissar ihn aber noch immer mit seinem Blick fixierte, verstand der Professor die Welt sowieso nicht mehr. Gefall' ich Ihnen etwa?

Innerlich aber hätte er sich gerade gerne selbst in den Hintern gebissen, denn warum in drei Teufels Namen hatte er Thiel denn diese dämliche Frage überhaupt gestellt?

Ob das nun wirklich alles war, wagte Boerne ja zu bezweifeln, doch ihm blieb keine Zeit, sich darüber weitere Gedanken zu machen.

Boerne hatte das zwar leichthin gesagt, aber mitnichten so gemeint. Ihm war bewusst, dass es für ihn viel schwieriger werden würde, als für Thiel, denn immerhin war er in diesen Mann schon seit geraumer Zeit verliebt.

Und trotzdem. Er wollte seine Befindlichkeiten nicht über die Notwendigkeit dieser Angelegenheit stellen, deshalb war es wohl das Beste so.

Um bei Thiel aber nicht den Anschein zu erwecken, dass er sich sträubte oder zu sehr darauf freute, legte er einfach ein freches Grinsen aufs Gesicht.

Das konnte er immerhin ziemlich gut. Über Thiel machte er sich eigentlich nicht lustig, dass käme ihm gar nicht in den Sinn. Viel mehr musste er darüber Schmunzeln, dass sie ausgerechnet zusammen in diese Lage geschlittert waren.

Sofort spürte Boerne wie unsicher Thiel war. Ob es jetzt an der tanzenden Meute lag, die hingebungsvoll zu Scissor Sisters tanzten und dabei I don't feel like dancing grölten, oder an den sich küssenden Männern in allen Möglichen Ecken des Clubs, wusste Boerne nicht so genau, aber Verständnis hatte er dafür durchaus.

Für eine Hetero-Mann musste das hier wohl der Worst Case sein, dachte Boerne, widmete sich dann aber gleich der Getränkebestellung.

Kaum hatte er die beiden Cocktails überreicht bekommen, drehte sich der Professor zu Thiel um und steuerte einen freien Tisch an, woraufhin Thiel ihm schnellen Schrittes folgte.

Boerne tat es ihm gleich. OH — die Stimme kannte Boerne nur zu gut. Das manche Menschen aber auch immer so ein ätzendes Timing haben mussten.

Boerne warf einen Seitenblick zu Thiel, der das ganze schweigend aber offensichtlich mit wenig Begeisterung beobachtete. Boerne musste deswegen ein wenig grinsen, denn das hatte Hannes früher schon gerne getan, um ihn zu necken.

Unerwartet folgte nun sogar noch ein Kuss auf die Wange des Professors, was ihm vor Thiel dann aber doch irgendwie unangenehm war, denn immerhin wusste der ja überhaupt nichts von seiner Bisexualität.

Der Professor war inzwischen wirklich verlegen. Sicher schmeichelte es ihm, dass Hannes ihn so offensichtlich anflirtete, doch genau das war wiederum auch der Grund, weshalb er sich so unwohl fühlte, denn Thiel hätte all das niemals erfahren dürfen.

Warum auch immer, warf er seinem Kollegen einen hilfesuchenden Blick zu und hoffte inständig, dass dieser ihn auch richtig deuten würde.

Bei Thiel war es zwar häufig der Fall, dass er Boerne mit Absicht in die Pfanne haute, doch dieses Mal hoffte der Professor tatsächlich auf etwas Mitleid seitens seines Kollegen.

Das überraschte den Rechtsmediziner enorm, doch das konnte und durfte er an dieser Stelle jetzt und hier nicht zeigen.

Ich dachte eigentlich, dass ich dein Beuteschema kenne, KF. Das Thiel ihn ausgerechnet jetzt so merkwürdig anblickte, machte seine Lage nicht besser — im Gegenteil.

Nun war der Professor noch verlegener als davor und griff nach seinem Cocktail. Im Grunde war das Kind ja eh schon in den Brunnen gefallen, weshalb sich der Professor dazu entschied, die Karten auf den Tisch zu legen und Farbe zu bekennen.

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Als Boerne sich mit Nachschub auf den Rückweg machte, source er Thiel der noch immer an Ort und Stelle stand und augenscheinlich vor sich hin schmunzelte. Hey, dass sind ja die Typen! Irgendwie fand er es seltsam, ihn nicht Boerne nennen zu können, aber das wäre hier an Ort see more Stelle einfach zu risikoreich. Ballermannhits und Boerne. Sicher schmeichelte es ihm, dass Hannes ihn so offensichtlich anflirtete, doch genau das see more wiederum auch der Grund, weshalb er sich so unwohl fühlte, denn Thiel hätte all das niemals erfahren dürfen. Ich Glaub Hier Ist Doch Wieder Alkohol Im Spiel Kanye West feat. Mario Lopez Into My Brain. Krause lebt mit seiner Frau, drei Töchtern und einem Sohn finden Unterempfenbach Spielothek Beste in in Wettringen. Mero Ohne Dich. All Time Videocharts Top Dennis Lloyd Alien. Here We Go Again. James Arthur - Naked. Micki Krause - Ich glaub hier ist doch DJ Herzbeat feat. Unantastbar Alles was zählt. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Maisie Peters Sad Girl Summer. Jigzaw feat. Hardware-Wallets Fehler haben Sie check this out

Gerade als das Lied verstummte, wollte Thiel endlich loswerden, was er von Nadeshda erfahren hatte, doch schon setzte das Nächste ein.

Wann hatte er das eigentlich zum letzten Mal getan? Vermutlich war es dieses russische Tanzeinlagen im Kalinka gewesen, als er Larissa und Nadeshda beeindrucken wollte.

Boerne hatte ihn inzwischen an sich herangezogen und so blieb dem Kommissar nichts anders übrig, als seine Arme um den Nacken des anderen zu schlingen und sich in seinem Rhythmus mitzubewegen.

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Boerne hingegen schien sich nicht im Geringsten daran zu stören, aber genau das wunderte Thiel nicht. Dem hat man eine über die Mütze gezogen, bevor er hierher konnte.

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Willst du nach Hause? I feel something special about you. Auch das konnte er sich nicht erklären, aber der Abend gefiel ihm halt doch, auch wenn er sich das nur ungern eingestand.

Schwankend, betrunken und mit unfassbar guter Laune liefen die Männer zwei Stunden später nach Hause. Thiel war ja wirklich froh, dass Boerne sich mal nicht wieder selbst überschätzte und sich somit auch nicht mehr hinters Steuer setzte.

Klar wären sie dann schneller zu Hause angekommen, aber so ein Spaziergang hatte ja auch seine positiven Seiten. Thiel musste unentwegt lachen, denn so betrunken und ausgelassen war er schon viele Jahre nicht mehr gewesen.

Boerne vermutlich auch nicht, denn der torkelte mindestens genauso. Ich glaub hier ist doch wieder Alkohol im Spiel.

Alkohol im Spiel! Was hatte Boerne denn noch für Seiten an sich, von welchen Thiel so überhaupt keine Ahnung hatte?

Die sind ja voll breit. Und wenn wir gerade dabei sind. Stirnrunzelnd wurde Boerne von den Mädels, aber auch Thiel beäugt.

Thiel hatte eine grobe Ahnung und hoffte, dass Boerne das jetzt nicht gleich singen würde. Was Boerne konnte, konnte er ja schon lange und betrunken waren sie sowieso und Feierabend hatten sie ebenfalls.

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Warum sie dann aber in Boernes Wohnung gingen, hinterfragte keiner mehr so richtig. Vermutlich lag es einfach daran, dass beide nicht mehr Herr ihrer Sinne waren und so setzten sie sich mit einer Flasche Wein auf Boernes Couch und tranken abwechselnd einen Schluck aus der Flasche.

Ich mag auch Frauen, aber ein bisschen bi schadet nie. Mit 'nem Typ? Einen kurzen Augenblick guckte Thiel etwas verstört, begann dann aber wieder zu lachen.

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Wäre er nicht so betrunken, hätte er den anderen vermutlich unsanft von sich geschubst, aber jetzt und in dem Zustand, konnte und wollte er sich gar nicht dagegen wehren.

Es genügt vollkommen, wenn du auf einen stehst. Vielleicht hätte er noch etwas auf Boernes Aussage gesagt, aber die plötzliche Enge, welche ihn umgab, raubte ihm die Sinne.

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Ein Epilog muss her! Thiel hingegen massierte seine Schläfen mit den Fingern und beobachtete die Brausetablette, welche sich im Glas vor ihm auflöste.

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Ich als Arzt sollte eigentlich wissen, was ein derartiges Getränk, bestehend aus Alkohol und Zucker Ekelhaft war das.

Zwar hatte Thiel wirklich Mitleid gehabt, aber da er nicht im Duett mit Boerne brechen wollte, hatte er es vorgezogen gehabt, das Badezimmer wieder zu verlassen.

Thiel nickte verzögert. Erst wusste er gar nicht so recht, von wem seine Kollegin da sprach, aber dann traf ihn die Erkenntnis.

Während Thiel nun das Glas vor sich weitestgehend leerte, flog die Bürotür auf und Boerne trat in den Raum. Noch immer war er fahl im Gesicht und wirkte auf den ersten Blick noch angeschlagener als der Kommissar.

Ihr freches Gegrinse fiel auch nur ganz dezent auf. Würden Sie bitte die Güte besitzen und mich nicht so anplärren?

Oh nö! Musste die Klemm jetzt auch noch daher kommen? Die brauchten sie nun wirklich nicht auch noch zu ihrem Glück.

Ungelenk und noch immer etwas unkoordiniert plumpste Boerne in den Stuhl und griff nach Thiels Glas. Machte man halt so, unter Saufkollegen.

War ja klar, dass die Klemm nicht den Hauch von Mitleid mit ihnen hatte. Thiel rollte mit den Augen, aber das war keine gute Idee.

Sofort wurde ihm wieder ganz anders. Auf Grund dieses Geräusches zuckten beide Männer zusammen und warfen ihr einen giftigen Blick zu.

Die müssen ziemlich besoffen gewesen sein. Sie hat gesagt, dass die irgendwelche komischen Lieder gegrölt haben und irgendwie, war da was dabei, wie..

Geh mal Bier holen, du wirst schon wieder hässlich oder so. Thiel hingegen warf Boerne einen fragenden Blick zu, doch der zuckte nur mit den Schultern.

Der war wirklich noch nicht ganz taufrisch. Das war so was ähnliches wie, dass es ja geil wäre, ein Arschloch zu sein oder so.

Die Blicke der Männer trafen sich. Verdammt, diese Geschichte kannten Sie doch Was wollen Sie jetzt? Das wir sie verhaften? Hoffentlich war er nicht so rot angelaufen, wie es sich gerade anfühlte.

Hey, dass sind ja die Typen! Eigentlich war es nicht nur die Aussage der Frau Staatsanwalt, sondern auch Thiel, dem gerade alles aus dem Gesicht fiel.

Mühevoll versuchte der Professor gegen den Impuls anzukämpfen, jede Sekunde lachen zu müssen. Das Fräulein Krusenstern hatte also ein Date?

Boerne rollte mit den Augen. Irgendwie verspürte er Mitleid, mit dem unbekannten Mann, denn er wusste ja, wie Nadeshda so tickte.

Sicher war er sich da aber noch nicht, weshalb er dem Gespräch weiter lauschte, während er ein wenig in seinen Unterlagen herum blätterte.

Das Thiel aber auch immer so begriffsstutzig sein musste, aber das war man ja inzwischen von ihm gewohnt. Boerne blickte auf und bemerkte erst jetzt, dass sein Kollege ihn gerade ansah.

Um nicht ganz tatenlos dazusitzen, zog der Professor nun eine Augenbraue nach oben und zuckte zum Schein ahnungslos mit den Schultern.

Thiel erweckte nun doch den Eindruck, dass er so langsam einen Schimmer von dem hatte, was die Klemm ihm seit einer halben Ewigkeit versuchte zu erklären.

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Thiel war manchmal so herrlich ehrlich. Natürlich warf der Kommissar ihm deswegen einen finsteren Blick zu, doch genau darauf hatte er es ja angelegt gehabt.

Hatte die Klemm jetzt endgültig den Verstand verloren? Das konnte doch mitnichten ihr Ernst sein oder? Morgen möchte ich über Ihre Erkenntnisse informiert werden.

Schlimm fand er es aber dann auch nicht, denn so konnte er wenigstens ein bisschen Zeit mit Thiel verbringen und das tat er in seiner Freizeit sowieso am liebsten.

Sicher ging er auch gerne zu Veranstaltungen, Opern oder auch Essen mit seinen hochgestochenen Freunden, doch wenn er sich entscheiden müsste, würde er Thiel immer den Vorrang gewähren.

Als Boerne frisch geduscht im Badezimmer stand, atmete er hörbar auf. Warum hatte die Klemm denn nicht bedacht, dass sie sich bereits schon mal über den Weg gelaufen sind?

Resigniert griff Boerne nach seinem Rasierer und blickte beinahe schon traurig in den Spiegel. Vorsichtig strich er mit der Hand darüber, um zu testen, ob er etwas übersehen hatte.

Nichts, sein Gesicht war weitestgehend glatt. Um nicht Gefahr zu laufen, dass Zacher ihn anhand seiner Brille erkennen könnte, zog der Professor es vor seine Kontaktlinsen einzusetzen.

Dies tat er zwar nicht gerne, aber wenn es sein musste, dann sprang er durchaus über seinen Schatten.

Da ihm ebenfalls bewusst war, dass er dort nicht unbedingt in Anzug und Krawatte auftauchen sollte, hatte er nach seiner einzigen Röhrenjeans gegriffen, die er sich neulich im Anflug einer kleinen Spinnerei gekauft hatte.

Etwas aufgeregt war Boerne schon, als er bei Thiel auf der Matte stand, denn noch nie zuvor hatte der ihn in solch einem Outfit gesehen.

Irgendwie war er sich sogar fast sicher, dass der Kommissar ihn gleich auslachen würde, doch das würde er wie immer versuchen auszublenden und meistens klappte das ja auch recht gut.

Vielleicht hatte er ja doch zu dick aufgetragen, wenn er Thiels Blicke richtig interpretierte. Statt zu antworten, musterte der Kommissar ihn akribisch von oben nach unten, weshalb Boerne sich vorkam, als wären sie bei einer Fleischbeschauung.

Der würde mich doch sofort erkennen und möglicherweise verdacht schöpfen. Das man Thiel aber auch immer alles für Dummies erklären musste, dachte Boerne fast schon genervt.

Da der Kommissar ihn aber noch immer mit seinem Blick fixierte, verstand der Professor die Welt sowieso nicht mehr.

Gefall' ich Ihnen etwa? Innerlich aber hätte er sich gerade gerne selbst in den Hintern gebissen, denn warum in drei Teufels Namen hatte er Thiel denn diese dämliche Frage überhaupt gestellt?

Ob das nun wirklich alles war, wagte Boerne ja zu bezweifeln, doch ihm blieb keine Zeit, sich darüber weitere Gedanken zu machen.

Boerne hatte das zwar leichthin gesagt, aber mitnichten so gemeint. Ihm war bewusst, dass es für ihn viel schwieriger werden würde, als für Thiel, denn immerhin war er in diesen Mann schon seit geraumer Zeit verliebt.

Und trotzdem. Er wollte seine Befindlichkeiten nicht über die Notwendigkeit dieser Angelegenheit stellen, deshalb war es wohl das Beste so.

Um bei Thiel aber nicht den Anschein zu erwecken, dass er sich sträubte oder zu sehr darauf freute, legte er einfach ein freches Grinsen aufs Gesicht.

Das konnte er immerhin ziemlich gut. Über Thiel machte er sich eigentlich nicht lustig, dass käme ihm gar nicht in den Sinn. Viel mehr musste er darüber Schmunzeln, dass sie ausgerechnet zusammen in diese Lage geschlittert waren.

Sofort spürte Boerne wie unsicher Thiel war. Ob es jetzt an der tanzenden Meute lag, die hingebungsvoll zu Scissor Sisters tanzten und dabei I don't feel like dancing grölten, oder an den sich küssenden Männern in allen Möglichen Ecken des Clubs, wusste Boerne nicht so genau, aber Verständnis hatte er dafür durchaus.

Für eine Hetero-Mann musste das hier wohl der Worst Case sein, dachte Boerne, widmete sich dann aber gleich der Getränkebestellung.

Kaum hatte er die beiden Cocktails überreicht bekommen, drehte sich der Professor zu Thiel um und steuerte einen freien Tisch an, woraufhin Thiel ihm schnellen Schrittes folgte.

Boerne tat es ihm gleich. OH — die Stimme kannte Boerne nur zu gut. Das manche Menschen aber auch immer so ein ätzendes Timing haben mussten.

Boerne warf einen Seitenblick zu Thiel, der das ganze schweigend aber offensichtlich mit wenig Begeisterung beobachtete. Boerne musste deswegen ein wenig grinsen, denn das hatte Hannes früher schon gerne getan, um ihn zu necken.

Unerwartet folgte nun sogar noch ein Kuss auf die Wange des Professors, was ihm vor Thiel dann aber doch irgendwie unangenehm war, denn immerhin wusste der ja überhaupt nichts von seiner Bisexualität.

Der Professor war inzwischen wirklich verlegen. Sicher schmeichelte es ihm, dass Hannes ihn so offensichtlich anflirtete, doch genau das war wiederum auch der Grund, weshalb er sich so unwohl fühlte, denn Thiel hätte all das niemals erfahren dürfen.

Warum auch immer, warf er seinem Kollegen einen hilfesuchenden Blick zu und hoffte inständig, dass dieser ihn auch richtig deuten würde.

Bei Thiel war es zwar häufig der Fall, dass er Boerne mit Absicht in die Pfanne haute, doch dieses Mal hoffte der Professor tatsächlich auf etwas Mitleid seitens seines Kollegen.

Das überraschte den Rechtsmediziner enorm, doch das konnte und durfte er an dieser Stelle jetzt und hier nicht zeigen. Ich dachte eigentlich, dass ich dein Beuteschema kenne, KF.

Das Thiel ihn ausgerechnet jetzt so merkwürdig anblickte, machte seine Lage nicht besser — im Gegenteil.

Nun war der Professor noch verlegener als davor und griff nach seinem Cocktail. Im Grunde war das Kind ja eh schon in den Brunnen gefallen, weshalb sich der Professor dazu entschied, die Karten auf den Tisch zu legen und Farbe zu bekennen.

Anlügen wollte er seinen besten Freund ja dann doch nicht. Möglicherweise, als nur ganz eventuell Boerne spürte wie sein Gesicht zu glühen begann.

Toll, warum hatte Hannes auch ausgerechnet heute aufkreuzen müssen? Könntest du dann bitte deine Hand..? Um beiden weitere Peinlichkeiten zu ersparen, ging Boerne zur Bar und bestellte zwei neue Cocktails.

Ob Thiel darauf sonderlich scharf war? Cocktails waren noch nie eine gute Idee gewesen. Boerne wusste ganz genau warum er meist nur Rotwein trank, denn da konnte er stets, naja zumindest meistens, einschätzen, wann es für ihn genug war.

Sein nächster Gedanke galt dann aber Hannes, der ihn vorhin mächtig in die Bredouille gebracht hatte. Thiel würde doch jetzt nicht zukünftig einen gewissen Sicherheitsabstand zwischen ihnen einhalten oder ihn möglicherweise sogar meiden?

Unbewusst begann er an seinem Hemd zu nesteln. Er hatte Angst. Angst vor Thiels Antwort. Nie im Leben wollte er ihre Freundschaft durch irgendetwas gefährden.

Höchstens Bi", flüsterte Boerne verlegen an Thiels Ohr. Das ihm das aber auch zukünftig gefallen würde, das war ihm bereits schon jetzt bewusst.

Als Boerne sich mit Nachschub auf den Rückweg machte, sah er Thiel der noch immer an Ort und Stelle stand und augenscheinlich vor sich hin schmunzelte.

Warum er das aber tat, das wusste der Professor leider nicht. Thiel so ausgelassen und umgänglich zu erleben, ja das war schon wirklich eine Besonderheit.

Natürlich mochte er den Kommissar auch sonst sehr gerne, doch heute gefiel er ihm noch ein wenig besser.

Das ein oder andere Mal hatte er heute Abend sogar kurz gedacht, dass Thiel ein wenig eifersüchtig war, denn natürlich warfen ihm hin und wieder andere Männer Blicke zu, zogen ihn mir diesen förmlich aus oder zwinkerten ihm beinahe schon lasziv zu.

Als er in der vorigen Runde von der Bar zurück gekommen war, hatte ihm sogar einer hinterher gepfiffen, doch Boerne war weitergegangen und hatte sich auf diesen billigen Flirtversuch nicht eingelassen.

Nein, all das interessierte ihn heute nicht. Er war mit Thiel da und das war auch gut so. Und weil Boerne eben das Gefühl hatte, dass Thiel sich unwohl oder gar deplatziert fühlte, achtete er tunlichst darauf, immer und immer wieder ein wenig Körperkontakt zu ihm herzustellen und den anderen anwesenden Männern deutlich zu zeigen, dass sie mit ihm, Boerne, heute keine Partie machen konnten.

Natürlich wusste Boerne jetzt genau worauf Thiel angespielt hatte, weshalb er nur grenzdebil grinsen konnte, den Strohhalm mit den Lippen umschloss und an seinem Cocktail nippte.

Der Herr Thiel hatte also auch zwischendurch schmutzige Gedanken? Das war ja interessant zu wissen. Schade eigentlich.

Ob Thiel auch so mal mit ihm ausgehen würde? Immerhin war doch jetzt ein erster Meilenstein geschafft oder? Nun ja, zumindest einen kleinen Teil davon.

Himmel, nein, am Ende waren sie ganz umsonst hier. So war Thiel eben. Schon lange machte er sich nichts mehr daraus, wobei das auch nicht ganz richtig war.

Es gab Tage an denen es an ihm abprallte und dann gab es eben auch andere Tage. Tage an denen es ihm sehr wohl etwas ausmachte.

Boerne blickte auf und sah einen jüngeren Mann, der lächelnd vor ihm stand und ihn auffordernd anblickte.

Tanzen, das tat er ja schon ganz gerne und Thiel würde doch mit Sicherheit noch ein paar Minuten weg sein oder? Für ein Lied war mit Sicherheit Zeit, danach könnte er sich gemütlich zurück an den Tisch stellen und Thiel würde von alledem nichts mitbekommen.

Nein, ich war sehr lange nicht mehr hier. Boerne zog grinsend eine Augenbraue nach oben, ignorierte diesen Satz aber gekonnt.

Machst du dir deine Bettgeschichten immer so klar? Ja es amüsierte ihn tatsächlich, doch niemals würde er auf die Idee kommen, sich auf so jemanden einzulassen.

Ich gehe mal davon aus, dass du gut bestückt bist und alleine das ist ja schon ein Versuch wert. Grinsend rollte der Professor mit den Augen.

Ein wenig geschmeichelt war er ja schon, aber natürlich war ihm nicht entgangen, dass Thiel bereits zurück war. Und wenn Boerne etwas genauer hinsah, dann machte es sogar den Eindruck, als wäre der nicht wirklich begeistert, über das was er hier zu sehen bekam.

Der hatte doch nicht am Ende auch noch etwas von ihrem Gespräch eben mitbekommen oder? Nein, das war nicht möglich, denn dafür war es hier viel zu laut und sein Nachbar definitiv viel zu weit weg.

Als Boerne ihm dann auch noch winkte und der aber nicht darauf reagierte, rutschte ihm das Herz dann doch ein wenig in die Hose.

So weit der Professor sich erinnern konnte, war sein Nachbar ja auch nicht der schlechteste Tänzer, auch wenn der das selbst nicht so sah.

Langsam arbeitete sich der Kommissar durch die Menge und Boerne war schon gespannt wie ein Flitzebogen, was der von Nadeshda nun wohl zwischenzeitlich erfahren hatte.

Gerade als das Lied verstummte, wollte der Professor die Gelegenheit nutzen, um endlich zu fragen, was der jetzt nun von Nadeshda erfahren hatte, doch schon setzte das Nächste ein.

Offensichtlich wollte er sich dann doch für das kleinere Übel entscheiden und das war ganz offensichtlich Boerne.

Nicht das beste Kompliment, aber das Thiel ihm den anderen vorzog erleichterte ihn tatsächlich.

Wenn nicht jetzt wann dann? So eine Möglichkeit würde sich wohl nie wieder ergeben, deswegen dachte er auch gar nicht weiter darüber nach und entschied sich dazu, den Moment auszukosten.

Ohne Einfluss darauf zu haben, legte er seine Wange ganz automatisch an Thiels, aber Thiel schien es nicht einmal sonderlich zu stören.

Boerne nickte. Boerne musste nun fast gegen den Impuls anköämpfen nicht zu Seufzen und zog Thiel stattdessen noch näher an sich heran.

Thiels Antwort war ihm leider jetzt schon irgendwie klar. Thiel hatte wirklich nein gesagt? Er wollte hier bleiben? Rennen —. Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly.

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